,,hält mich lebendig, wenn ich mich an meine Bedürfnisse erinnere. Jetzt beschäftige ich mich gerade mit meinem Weiterkommen. Wie geht es mir in Situationen die die anderen heranschaffen. Kann ich damit umgehen oder holt mich ständig der Stress, dessen Bedürfnisse die anderen haben, ein. Wann kann ich mich nach mir orientieren? Ich schaffe gerade im Moment die Erkennung des Lebendigen Tuns, ich halte mich einfach daran und werde es einfach tun um des Tuns Willen.
Kann mir jemand seine Meinung dazu schreiben, wie geht es dir damit?
Eisige Kälte von Mary
Sie
herrscht dann, wenn es im Herzen kalt wird,
wenn du nicht bereit bist, für dich einzugestehen.
Die Kälte lähmt dich und du verkriechst dich hinter anderen scheinbar wichtigen
Sachen,
die deinen Tagesablauf bestimmen,
aber letztlich DICH nicht ausmachen.
Oh,da kommt schon wieder eine Welle,da schwappt eindeutig was zu mir.
Will ich es?
Nehm’ich es?
Wollte ich mich nicht zuvor mit ganz anderem beschäftigen?
Jawohl
Dann tu ich’s auch oder auch nicht .
Möglicherweise erwischt sie mich im falschen ,die Situation, herangeschafft von jemandem.
Moment,möglicherweise kann ich aber auch was Konstruktives damit geschehen lassen.
Hauptsache ich tu es bewusst ,spüre in mich hinein u verrate mich nicht.
Ja Johanna, das ist die konstruktive Wirklichkeit, die mit einem nichts zu tun hat. Du bist am richteigen Weg, dir selber zu helfen.